Sicherheit

2016

Wahl des neuen FW Kommandanten

2015 hat der FW-Kommandant Hans Schmid seinen Rücktritt per Ende 2016 angekündigt. Damit ein fairer Wettbewerb und regelkonformer Bewerbungsprozess auch für die internen Kandidaten stattfinden kann, wurde beschlossen eine öffentliche Ausschreibung zu machen. Die Führung der Feuerwehr Bülach wie auch die Truppe wurde im Oktober und Dezember informiert.

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März 2016

Zustandsbericht Abteilung Sicherheit:

  • leichte Zunahme der ad hoc Einsätze
  • stagnierende Zahl der in der Geschäftskontrolle erfassten Geschäfte
  • Personalsituation seit Sommer 2015 stabil
  • stabile und ausgeglichene Finanzsituation
  • Geschäftsgänge  In der internen Geschäftskontrolle wurden im Jahr 2015 rund 3200 Geschäfte erfasst, dies
    entspricht etwa der gleichen Anzahl wie im Vorjahr.

Der administrative Aufwand im Polizeisekretariat hat sich merklich gesteigert. Begründet unter anderem durch mehr Gesuche für Waffenerwerberscheine, Vollzug der Taxiverordnung und Vorabklärungen und Bearbeiten von Verkehrsvorstössen und Petitionen Personal  Im Jahr 2015 mussten zwei Stellen bei der Polizei und eine Stelle im Sekretariat neu besetzt
werden. Die Stellen konnten mit sehr gutem Personal wieder besetzt werden. Trotzdem brauchten die Auswahlverfahren ihre Zeit und übers Jahr gesehen war die Stadtpolizei während rund vier Monaten unterbesetzt.  Der Voranschlag für das Jahr 2015 konnte eingehalten werden.

Aufrechterhaltung 
Sicherheit/Ordnung
Dank der grossen Dienstbereitschaft der Mitarbeitenden war es immer möglich, den Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten. Es zeigte sich einmal mehr, dass die Stadtpolizei in Spitzenzeiten über keine personellen Reserven verfügt und auf motivierte, flexible
Mitarbeitenden angewiesen ist. Die Organisation der Stadtpolizei präsentierte sich unter diesen Begebenheiten als sehr effizient und zweckmässig.

Für die Quartierpolizei und Fusspatrouillen wurde das Stundensoll nicht erfüllt. Die Qualität der Quartierpolizei ist noch nicht auf dem gewünschten Stand, sie wird von der Bevölkerung zu wenig wahrgenommen. Optimierungen sind in Planung. 2016 sind
in diesem Zusammenhang verschieden Aktionen in den Quartieren geplant.

Die Sicherheitslage in Bülach ist stabil. Die aktuelle, weltpolitische Lage erfordert eine grosse Aufmerksamkeit und wird laufend im Auge behalten. Die Flüchtlingskrise hat bis Dato keine merkbaren Einflüsse auf die Sicherheit in Bülach. Ereignisbewältigung  Die Stadtpolizei Bülach leistete im Jahr 2015 rund 1900 ad hoc Einsätze. Es wurden gegenüber dem Vorjahr mehr Stunden für die Ereignisbewältigung aufgewendet.

Bereich: Stadtpolizei  
In Zusammenhang mit dem Club UG/Eventhalle führte die Stadtpolizei im Jahr 2015 über 180 Kontrollen durch. Dazu nahm sie an verschiedenen Aktionen teil, die unter der Leitung der Kantonspolizei standen. Am 4. Juli fand die sogenannte Project ZH
Party in der Eventhalle statt. Diese Veranstaltungen sind dafür bekannt, dass sie oft aus dem Ruder laufen und in der Vergangenheit grössere Polizeieinsätze bewirkten. In Bülach waren wir darauf vorbereitet. In enger Zusammenarbeit mit der
Transportpolizei wurde ein Sicherheitsdispositiv erstellt und erfolgreich umgesetzt. Von der Stadtpolizei waren 10 Personen die ganze Nacht bis 06.00 Uhr im Einsatz. Die Veranstaltung verlief problemlos.

Die Anzahl Delikte pro 1’000 Einwohner ist leicht gestiegen. Dies liegt zu einem grossen Teil daran, dass die Zahl der Übertretungen im Betäubungsmittel Gesetz um 120 % gestiegen ist. Dies sind die Auswirkung der hohen Kontrollfrequenz im Umfeld der Eventhalle / Club UG durch die Polizei.

Polizeinahe
Dienstleistungen
Im Jahr 2015 wurden rund 250 Polizeibewilligungen erstellt. Die Prüfung der Gesuche für Veranstaltung und die damit verbunden Vorabklärungen nehmen jedes Jahr mehr Zeit in Anspruch und werden immer aufwändiger. Aufgrund der weltpolitischen Lage werden Gesuche für Veranstaltungen in Zusammenhang mit bestimmten Kulturkreisen intensiver geprüft und machen umfassende Abklärungen nötig.

Seit 1. Januar 2015 ist die Stadtpolizei auch in Stadel präsent. Damit ist sie erstmals im Bezirk Dielsdorf tätig. Stadel ist die achte Vertragsgemeinde, welche von der Stadtpolizei Leistungen bezieht. Aktuell wohnen im Einsatzgebiet der Stadtpolizei
Bülach rund 54‘000 Personen. Für das Jahr 2016 wurde mit Höri ein Dienstleistungsvertrag abgeschlossen. Höri
kauft 250 Stunden Polizei-Dienstleistungen ein.

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März 2015: Bericht der Abteilung „Bevölkerung und Sicherheit“

Es ist unser Bestreben als Dienstleister für die Bülacher-Bevölkerung einen unkomplizierten, freundlichen und wo immer möglich auch individuellen Service bieten zu können. Die Sicherheit als Basis für Ruhe, Ordnung und auch Lebensqualität gewährt die Stadtpolizei mit einer angepassten Präsenz und der Bürgernahen Quartierpolizei.

Im nachfolgenden Bericht erfahren Sie mehr über unsere Arbeit Zustandsberichte _2014_BeSi      20141128_Infoveranstaltung_Stapo

Im Juni 2015 werden wir zusammen mit der Fachkommission einen Zukunfts-Workshop durchführen um die Entwicklung der Stadtpolizei immer aktuell zu halten und uns gemeinsam Gedanken zur Stadtpolizei 2015 zu machen.

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Mai 2014 „Bevölkerung und Sicherheit“

Mit Beschluss des Stadtrates vom Mittwoch, 26. März 2014 werden die Bereiche der Bevölkerungsdienste (Einwohnerkontrolle, Zivilstandsamt, Bestattungen) neu der Abteilung Sicherheitsdienste zugeteilt. Dies vor dem Hintergrund der Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen. Auch bezüglich WoV-Produkt macht die Zusammenführung Sinn und löst keine Mehrkosten oder Umstellungen aus.

Aufgrund dieser Neuzuteilung delegiert der Abteilungsleiter Sicherheitsdienste die polizeilich, operativen Bereiche an seinen Stellvertreter. Die Folge daraus ist es, dass sich der Stellvertretende Polizeichef vermehrt aus der „Frontarbeit“ zurückzieht, um die nötigen administrativen und organisatorischen Arbeiten erledigen zu können. Dank der Reorganisation der Stadtpolizei im Jahr 2013 können diese Massnahmen, ohne grössere Umstellungen oder gar Leistungsabbau, vorgenommen werden. Seit dem 1. Juli 2013 werden die „FrontMitarbeitenden“ operativ durch zwei Teamleiter geführt und eingesetzt. Sie übernehmen daher diverse operative Polizeiarbeiten. Mit der Eingliederung der Bereiche Bevölkerungsdienste in die Abteilung Sicherheitsdienste, wird auch die Bezeichnung des Geschäftsfeldes angepasst. Ab dem 1. Juli 2014 heisst die Abteilung neu „Bevölkerung und Sicherheit“.

Die Rechnung 2013 der gesamten Abteilung Sicherheitsdienste fiel für das Jahr 2013 gegenüber dem Voranschlag deutlich besser aus als erwartet. Mit einem Minderaufwand von 9% des Budgets wurde einmal mehr die seriöse Ausgaben- und Budgettreue unterstrichen.

Operative und strategische Projekte die umgesetzt wurden und/oder in Planung stehen:

– die Neuorganisation der Stadtpolizei (Neu: Zwei Teamleiter, Eine Schalter- und Postensachbearbeiterin)

– Einführung der Quartierpolizei

– Teilumsetzung des Konzepts „Qaurtierbewirtschaftung“

– Ausdehnung der Verfügbarkeit der Stadtpolizei auf 132 Stunden wöchentlich

– weitere Erhöhung der Strassenpräsenz von 52 % auf neu 66%

– Ausbildung und Einführung der First-Responder

– Einführung und operative Tätigkeiten der Sozialdetektive

Reorganisation des Fundbüros und Einführung von „EASYFIND“

– Einführung der neuen Geschäftskontrolle gemäss Polizeigesetz (§ 34, Abs. 1 POG)

– tägliche Verfügbarkeit eines Tagesdienstchefs

– Professionalisierung des Schalterbetriebes und der Postensachbearbeitung

– Betreuung der neuen Vertragsgemeinde Hochfelden

– zusätzliche Betreuung des Nachtparking der Gemeinden Hochfelden und Glattfelden

– Neugestaltung der Taxiverordung und der Ausführungsbestimmungen aus dem Jahr 1991

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Polizeiarbeit 2013

Das Bülacher Polizeikorps hat heute eine Stärke und Qualität die mit Empathie aber auch mit Dursetzungsvermögen und klarer Umsetzung der Polizeiarbeit für die Bülacher Bevölkerung da ist. Durch Aufstockung des Mitarbeiterbestandes und Umstrukturierung der Teams und Abläufe, konnte eine Strassenpräsenz von 66% erreicht werden, was im kantonalen Vergleich eine Topquote darstellt. Über 900 positive Kontakte mit der Bevölkerung rechtfertigt auch die Quartierpolizei und zeigt deren Erfolg. 2014_LightVers_Hi

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Nachbarn in Bülach: Einladen statt einklagen

«Nachbarn klagen einander ein.» Jeder kennt solche Szenen aus den Medien oder gar aus dem eigenen Umfeld. Die Stadt Bülach findet, dass es auch anders geht, und dreht den Spiess um. Im Rahmen ihrer Wertekampagne, die seit 2009 für Gesprächstoff sorgt, heisst es nun: «Nachbarn laden einander ein.»

«Gute Nachbarschaft hilft.» Dieser Überzeugung ist Jürg Hintermeister, der als Stadtrat von Bülach zuständig Sicherheit, Bevölkerungsdienste und Sport ist. Er weiss um die Statistiken: «In Quartieren, wo man sich kennt, verzeichnen wir weniger Reklamationen wegen Lärm, und es gibt signifikant weniger Probleme mit Abfall, Diebstahl oder Vandalismus. Das gab den Anstoss, mit witzigen Slogans darauf aufmerksam zu machen, wie wertvoll es ist, den Kontakt mit den eigenen Nachbarn zu pflegen.» lesen Sie mehr dazu…. 20132555 Medienmitteilung Kampagne Nachbarschaft

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In den Quartieren von Bülach soll der Polizist aus der Isoltaion des Patroullienfahrzeuges geholt werden um zu Fuss zu patroulieren. Dies mit dem Ziel eine bessere Vernetzung mit der Bevölkerung zu erlangen aber auch Quartier und Leute besser kennen zu lernen, um Anschauungen und Meinungen der Quartierbewohner besser zu verstehen. Die Anliegen der Bevölkerung werden ernst genommen und es soll eine klare Ansprechperson zur Verfügung stehen. Der Dienstleistungsgedanke steht im Vordergrund und Problemfälle schon im frühen Stadium erkannt und behandelt werden. Ganz allgemein soll…

  • …die Sicherheitslage im Quartiere verbessert werden
  • …das subjektive Sicherheitsgefühl gesteigert und die Furcht vor Kriminaltität vermindert werden
  • …die Lebensqualität erhöht werden
  • …die Bürgernähe, das Vertrauen und die Zusammenarbeit weiter verbessert werden
  • …die Transparenz und der Informationsaustausch gestärkt werden
  • …die Anerkennung der Polizeiarbeit verbessert werden
  • …die Polizei als Ansprech- und Dialogpartner wahrgenommen werden

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Stadtpolizei  2012
Im Jahr 2012 war die Stadtpolizei operativ und administrativ stark gefordert. Dies vor allem durch vermehrte Ruf-Einsätze und deutlich höhere Strassenpräsenz. Das wiederum führte auch zu einem höheren administrativen Aufwand. Wie jedes Jahr war die personelle Belastung der Stadtpolizei an grösseren Festen und Anlässen eine Herausforderung. Durch die meist gute Zusammenarbeit mit den Veranstaltern verliefen sie mehrheitlich ohne Probleme.

Dank der Attraktivität des Polizeikorps konnten die personellen Veränderungen im Jahr 2012 gut aufgefangen und alle Stellen mit kompetenten und bestens ausgebildeten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten besetzt werden, es kam zu keinen personellen Lücken. Die Stadtpolizei konnte die sehr gute Strassenpräsenz und Einsatzbereitschaft aufrechterhalten.

Aufgrund des veränderten Ausgehverhaltens und der vermehrten Einsätze in der Nacht oder zur späten Stunde mussten die Bereitschafts- und Einsatzzeiten weiter angepasst werden. Daraus resultierte eine höhere Verfügbarkeit der Stadtpolizei.

Die über drei Jahre dauernde Wertekampagne mit einem jährlichen Budget von 100 000 Franken wurde Ende 2012 mit gutem Erfolg abgeschlossen. Bezüglich Sachbeschädigungen konnte ein Rückgang von 56 Prozent verzeichnet werden. Bei den Gewaltdelikten wurde eine Stagnation erreicht. Im Bereich Littering trat ebenfalls eine merkliche Verbesserung ein. Ob diese Erfolge tatsächlich der Wertekampagne zugeschrieben werden können, kann nicht abschliessend beantwortet werden. Um die Erfolge zu festigen und die drei Themen Littering, Vandalismus und Gewalt nachhaltig im Bewusstsein der Bevölkerung zu
behalten, wird die Kampagne bis 2015 mit halbem Budget weitergeführt.

Zivilschutz  2012
Die gesetzlich vorgeschriebenen Übungen und Rapporte wurden durchgeführt. Der Personal- und Ausbildungsstand entsprach den Vorgaben. Die Vorbereitungen und das Training für einen eventuellen Einsatz wurden gemäss den Vorgaben von Bund, Kanton und Gemeinde durchgeführt.

Die Anlagen wurden unterhalten und gewartet. Die periodische Kontrolle der Schutzräume wurde in allen drei Gemeinden durchgeführt. In Molinis (GR) wurde in einem 14-tägigen Wiederholungskurs ein Alpweg erneuert und dabei sechs neue Brücken eingebaut.

Feuerwehr  2012
Die Feuerwehr leistete 2012, 130 Einsätze, was einer Zunahme von 26 Prozent entspricht. Die geleisteten Stunden nahmen um 22 Prozent zu. Die Einsatzzeiten entsprachen ausnahmslos den Vorgaben der Gebäudeversicherung des Kantons Zürich. Somit kann der Stützpunktfeuerwehr Bülach ein gutes Zeugnis ausgestellt werden. Um die geforderte Zahl Angehörige der Feuerwehr auch in Zukunft vorweisen zu können, werden laufend motivierte Interessierte gesucht.

Militär 2012
Die Meldepflicht besteht weiterhin bei der Einwohnerkontrolle. Auskunftsstelle für den Wehrmann ist die Abteilung Militärverwaltung, Kreiskommando des Amtes für Militär und Zivilschutz in Zürich.

Schiessanlage  2012
Die Schusszahlen auf der 300-Meter-Anlage nahmen bei den Vereinen um 10 Prozent ab. Beim Militär gab es eine erfreuliche Zunahme um 56 Prozent. Gesamthaft wurden in der Schiessanlage 238 342 Schüsse auf 300 Meter Distanz abgegeben, was eine Zunahme von 15 Prozent bedeutete.  Die Schüsse auf die Distanz von 25 Meter nahmen um 500 Prozent zu und betrug neu 7966.

 

 

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Wertekampagne Stadt Bülach (2009(2012)

Abschlussveranstaltung „Tatort Internet“ (Nov 2012) ZU_281112_Wertekampagne_buelach

Die 3-jährige Wertekampagne „sos-buelach“ kann als Erfolg gewertet werden Wertekampagne_121126_Presse und konnte am 26.11.2012 einen prall gefüllten Saal des reformierten Kirchgemeindehaus zur Abschlussveranstaltung vorweisen. Das Thema Internet/Facebook etc… wurde von DR. Allan Guggenbühl eingeleitet und anschliessend im Podium unterhaltend diskutiert. StadtBuelach_Tatort_Internet_Flyer_web[1]

Melden statt wegschauen! (April 2012)

Jetzt geht die Stadt Bülach mit ihrer Kampagne für mehr gelebte Werte im öffentlichen Raum in die zweite Runde: Nach den Littering-Sündern hat sie diesmal die Gewalttäter im Visier. Doch wie auch im ersten Teil der Kampagne will Stadtrat Jürg Hintermeister wieder die Unbeteiligten in die Pflicht nehmen. «Melden statt wegschauen», heisst das Motto der neuen Plakate, die jetzt in Bülach aufgehängt werden. Denn: «Damit Gewalt geschehen kann, braucht es nicht nur Täter und Opfer, sondern auch Menschen, die Wegschauen», steht auf dem Flyer, der diese Woche in allen Bülacher Briefkästen landete…. Wertekampagne_Stadt_ Buelach_April_2012

Mit dem Videowettbewerb den wir im Rahmen der Wertekampagne lanciert haben, geht die Kampagne in eine nächste, unterhaltsame, Runde und erfreute sich einem grossen Echo.

Die Stadt Bülach hat nach den Sommerferien einen Videowettbewerb unter Kindern und Jugendlichen zum Thema «Abfall» durchgeführt. Jetzt hat eine Jury die Gewinner erkürt. Die Preisträger werden ebenso wie die Wettbewerbsbeiträge am 20. Januar 2012 im Guss39 der Öffentlichkeit vorgestellt. Alle Besucher sind auch zum Voting für den Publikumspreis eingeladen. mehr….Medienmitteilung_Wertekampagne_Littering_Vandalismus_14012012

 

Unser Büli, unser Wohnraum, unsere Umgebung ist uns nicht egal. Wir wollen uns sicher fühlen und Sorge tragen zu unserem Büli. Zwischenbericht Wertekampagne an GR GR PraesentationWertekampagne

  • Eine saubere Stadt bleibt sauber
  • Eine sichere Stadt bleibt sicher
  • Eine aktive Stadt bleibt aktiv

Start der Wertekampagne 15.9.2010 Tagi Bericht Vandalismus Kampagne 101111_mm_vandalismus ZU_20110310_web

© 2013 Jürg Hintermeister.